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Artikel zum Thema Gürtelrose & Herpes

Urlauber aufgepasst: Herpes-Viren lauern auch auf dem Badetuch! Deutsche Forscher bestätigen: Textilien können Herpes-Viren möglicherweise als Infektionsweg dienen

(prcenter.de) Wahrscheinlich denkt man – frisch aus sdem Meer oder Pool kommend – an alles, nur daran nicht: Textilien nicht mit dem Reisepartner teilen, wenn sich bei diesem gerade der Lippenherpes zeigt! Der Grund: Wie deutsche Forscher des international renommierten Hohenstein Institutes für Hygiene und Biotechnologie (IHB) herausgefunden haben, können Herpes-Viren aufgrund ihrer starken Haftungseigenschaften möglicherweise auch über Textilien übertragen werden.

Um eine Ansteckung zu vermeiden, gilt deshalb: Zeigt sich beim Reisepartner gerade das Herpesbläschen an der Lippe, immer mit dem eigenen Handtuch abtrocknen und das eigene T-Shirt überziehen! Auch die Lippenherpes-Betroffenen selbst können dazu beitragen, das Übertragungsrisiko der Viren zu minimieren. Sie sollten bereits beim ersten Kribbeln eine Lippenherpes-Creme auftragen und damit den Heilungsprozess und so auch die Phase des potentiellen Ansteckungsrisikos für andere Personen um bis zu einem Drittel verkürzen. Deshalb gehört in jede gute Reiseapotheke eine Lippenherpes-Creme, wie zum Beispiel Fenistil® Pencivir bei Lippenherpes.

Dein Handtuch, mein Handtuch – unser Handtuch?
Wer zusammen am Strand oder am Pool liegt, teilt in der Regel gerne mit seinem (Reise-) Partner – die Sonnencreme, die aktuelle Tageszeitung oder auch den Schattenplatz. Manche Dinge sollten Urlauber aber in bestimmten Fällen nicht teilen: Textilien, wie Handtücher oder T-Shirts. Denn deutsche Forscher des international renommierten Hohenstein Institutes für Hygiene und Biotechnologie (IHB) konnten kürzlich nachweisen, dass Herpes-Simplex-Viren – eben jene Viren, die für Lippenherpes verantwortlich sind –stark an Textilien haften bleiben.1 So wurden in einem Modellversuch kleine Textilausschnitte mit Virus-Partikeln präpariert und 48 Stunden bei Raumtemperatur gelagert. Das überraschende Ergebnis: Selbst nach dieser Zeitspanne konnten die Herpes-Viren an den Textilien gefunden werden. Deshalb gehen die Forscher davon aus, dass auch eine Ansteckung mit Lippenherpes über Textilien, wie zum Beispiel Handtücher, möglich sein könnte. Es genügt, wenn sich zuvor ein akut von Lippenherpes Betroffener damit abgetrocknet hat und sich das Virus auf dem Handtuch befindet.

Lippenherpes-Creme in die Reiseapotheke
Um eine mögliche Ansteckung des (Reise-) Partners durch das Handtuch zu vermeiden, ist es ratsam, gut unterscheidbare Badetücher und Sommerkleidung am Strand oder am Pool dabei zu haben. Lippenherpes-Betroffene können im akuten Fall zusätzlich das Ansteckungsrisiko minimieren, indem sie bereits beim ersten Kribbeln eine Lippenherpes-Creme auftragen. So können die Dauer des Ausbruchs und damit auch die Phase des potentiellen Übertragungsrisikos verkürzt werden. Dabei gilt die Faustregel: Solange der Lippenherpes nicht vollständig abgeheilt ist, können noch Viren übertragen werden. Der Kauf einer passenden Lippenherpes-Creme kann allerdings gerade im Ausland schwierig werden: Zuerst steht die Suche nach der nächsten Apotheke an, die eine Lippenherpes-Creme führt. Außerdem kann verwirren, dass die vertraute Lippenherpes-Creme im Ausland nicht oder nur unter einem anderen Namen erhältlich ist. Deshalb empfiehlt es sich für Lippenherpes-Betroffene, bereits im Vorfeld die bewährte Creme in die Reiseapotheke zu packen. Besonders einfach ist das ab sofort mit der Applikator-Box von Fenistil®. Die handliche Box passt in jede (Bade-)Tasche und ist deshalb gut für die Reise geeignet. Sie enthält neben einer Tube der Lippenherpes-Creme Fenistil® Pencivir auch zwanzig Stäbchen zum Auftragen der Creme (Einmal-Applikatoren) und einen echten Spiegel. So kann dem drohenden Lippenherpes-Ausbruch schnell entgegen gewirkt werden – und der gemeinsamen Handtuch- oder T-Shirt-Benutzung steht bald schon nichts mehr im Wege!

Quelle: 1. Pressemeldung des Hohenstein Institutes. “Herpesgefahr durch Textilien”. 20. März 2009

Dieser Presseartikel ist auf prcenter.de erschienen.

Angaben zum Autor:
Ihr Ansprechpartner für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung: Tanja Weigert
Edelman GmbH
Tel: 069 - 75 61 99 42
Email: tanja.weigert@edelman.com


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